Arnold Küsters – Endstation Allgäu

Krimi-Lesung mit Musik

kuesters_buch_endstationTatorte in Missen, Kempten oder Sulzberg? Was hat ein Niederrheiner mit dem Allgäu zu tun? Kann das spannend sein?

Klar. Behauptet Arnold Küsters. Der gebürtige Breyeller hat mit seinem Roman „Ein Knödel zu viel“ deutschlandweit so viel Erfolg, dass der Verlag Piper um eine Fortsetzung bat. Und die hat er nun mit Roman Nummer sieben ganz frisch abgeliefert: Endstation Allgäu.

Der Journalist und Schriftsteller laß am Freitag, 14. November 2014, in der Schlafkultur Viersen. Unterstützt wurde er an diesem Abend von der kultigen Band Hier geht was. Küsters freute sich auf den Abend: „Ich habe dort bereits meinen Knödel-Krimi vorstellen dürfen. Und: Die deutschen Texte der Band passen perfekt zu den kriminellen Zeilen meines Romans.“ Außerdem war er in der Schlafkultur nicht der einzige Allgäufan: „Gitarrist Stephan Schwiers mag das Allgäu ebenfalls.“ Überhaupt trifft Küsters auf Lesungen „ganz viele, die das Allgäu und die Mentalität der Allgäuer mögen. Und für mich ist die Gegend auch ein Stückchen Heimat geworden.“

Hier geht was!

BLUES – POP vom Barhocker

Hier geht wasHier geht was? Was ist das? Eine optimistische Aussage in apokalyptisch aufgeladenen Zeiten?
Aber ja und deshalb ist das Huhn unser Wappentier geworden, denn es ist, wenn man es ordentlich behandelt und ihm seine Freiheit lässt, herrlich unaufgeregt, irgendwie entspannt. Es legte noch Eier, als der saure Regen angeblich die Wälder zerstörte und es legt auch morgen wieder ein Ei, selbst wenn an den Polkappen bedrohlich die Gletscher schmelzen. Wenn es sprechen könnte, würde es uns ein lässiges „Keine Panik Leute, hier geht noch was!“ zukrächzen. Deshalb passt es zu unserem Bandnamen wie der Dotter in die Schale und deshalb ziert es als Cover –  Girl unsere erste CD.

Achim Guse (Percussion), Manna Meurer (Gitarren) und Stephan Schwiers (Gesang, Gitarre) haben sich zu Hier geht was!  zusammengefunden.
Wer Hier geht was!  in seine Küche, sein Wohnzimmer, seinen Partykeller oder Club einlädt oder an diesen Orten besucht,  der freut sich auf Blues – Pop vom Barhocker mit deutschen Texten: mal poetisch, mal schräg, mal leise, mal laut, immer aber hautnah, intensiv und gefühlsecht.

 

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