schlaf und kultur werden wieder eins.

 

anne hallecker

Anne Hallecker malt und gestaltet großformatige aber auch sehr kleine Werke. Unter anderem ist ihr Thema „Der Frauenkopf“. Dieser hat ein makelloses Gesicht, das nur angedeutet wird. Auffälliges Merkmal ist jeweils der rote Mund. Sie verwendet kleine, flache aber auch grob aufliegende Materialien, die neu oder gebraucht bzw. recycelt sein können. So entsteht eine einzigartige Collagen-Komposition. Manchmal erkennt man Verbrauchtes, Benutztes, Gelesenes – Buchstaben purzeln –  Punkte laden zum Hinschauen ein und erzählen Geschichten.

 

brigitte cauquil

Brigitte Cauquil’s Inspirationsquelle für ihre großformatigen Bilder liegt in den Dörfern Südfrankreichs. Ihre Malerei erinnert an Wände oder Mauern mit Patina, an rostiges Blech oder verwittertes Holz mit Farbspuren der Vergangenheit. Sie arbeitet mit Gegensätzen von rau und glatt, dunkel und hell, grob und fein, wodurch sich „gebrochene“ Oberflächen ergeben. Ein besonders Faible hat sie für weiße oder helle Mauerbilder, das Steinige und Pudrige des Bildes zeigt im Hintergrund dunkle Flächen, lässt Backsteine erahnen.

 

helmut wolf

Der gelernte Schlosser und Schmied
arbeitet seit über 30 Jahren als freiberuflicher Metallgestalter in seiner Werkstatt. Der Kunst näherte er sich als Autodidakt. Seine künstlerische Arbeit im Bereich der In- und Outdoorobjekte gliedert er in Themenbereiche wie „Akrobaten und Artisten“, „Orgon“, „Fruchtbarkeit“, „Male und Weile“, „Raben mit Sehfehlern“ und „Spinnentiere“.
Im Bereich der Einrichtungsausstattung paart er hingegen ausschließlich im Unikatbereich die Vorstellungen des Kunden mit  seiner eigenen künstlerischen Gestaltung.

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