Helen Efe Doghor & Gerd Hötter in der Schlafkultur

In den Monaten März und April 2012 präsentierte die Schlafkultur in einer
Gemeinschaftsausstellung Werke von Helen Efe Doghor und von ihrem Mann Gerd Hötter.

02 Foto Helen Efe Doghor Die ursprünglich aus einem kleinen Dorf in Nigeria stammende Künstlerin Helen Efe Doghor lebt mittlerweile in Köln und ist durchaus eine Grenzgängerin der Kulturen. Fasziniert von dem kulturellen Reichtum afrikanischer Riten und Traditionen, hat sie sich allerdings selbst von diesem Hintergrund gelöst. „Meine Bilder und Skulpturen sind keine magischen Gegenstände, sondern Produkte meines eigenen Geistes, meines erblich oder wie auch immer bedingten Talentes“, sagt sie selbst.

 

04 Foto Gerd HötterDer Lehrer und Künstler Gerd Hötter war als Lehrer Jahre in Lagos/Nigeria und in Peking tätig und lebt und arbeitet heute in Köln. Seit 10 Jahren beschäftigt er sich mit KopfBildern. Vordergründig satirisch, können die Herren, deren Minenspiel sich in Gerd Hötters KopfBildern entfaltet, saturierte mitteleuropäische Touristen darstellen. Hötters Bilder führen zugleich die Auseinandersetzung mit der plastischen Form des Kopfes, der fleischlichen Oberfläche, der Farbe und des Lichtes vor.

 

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Link zu den Künstlern
www.efedoghor.de

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